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Das Offizierskorps

Allgemeines
Das Offizierskorps ist die Gruppe innerhalb des Vereins, die sich hauptsächlich dem uniformierten Karneval verschrieben hat. Hierbei spielt der Straßenkarneval die gewichtigste Rolle, aber auch Auftritte bei der Saalfastnacht, wie der Offiziersmarsch, Show-Tanz, Büttenreden, usw., gehören zu den karnevalistischen Aktivitäten der Offiziere. Auch bei anderen Veranstaltungen, wie dem Altstadtfest oder sonstigen Arbeitseinsätzen, sind die Offiziere zur Stelle. Außerdem sind u. a. die Offiziere gefordert, wenn es gilt einem Mitglied zu einem runden Geburtstag oder einer Hochzeit mit Salutschuß aus der Kanone 'Josef der Große' zu gratulieren.

Organisatorisches
Die Gruppe der Offiziere wird durch erwachsene Männer und Frauen gebildet und läßt sich in folgende Bereiche einteilen:
  • Kanonen-Mannschaft
  • Marketenderinnen
  • Trommler-Korps
  • 'normale' Offiziere

  • Die Kanonenmannschaft bedient die Kanone 'Josef der Große' und ist auch für deren Pflege und Instandhaltung zuständig. Jeder, der der Kanonenmannschaft angehört, muß eine behördliche Genehmigung haben, schießen zu dürfen. Vor dem Beitritt zu den Kanonieren ist eine Prüfung zum Schießmeister abzulegen.
    Die Marketenderinnen bilden den weiblichen Teil der Offiziere und unterstützen alle Aktivitäten des Offizierskorps.
    Das Trommler-Korps sorgt für den Takt bei Umzügen und sonstigen Veranstaltungen. Um bei den Trommlern mitzumachen, bedarf es keinerlei musikalischer Vorkenntnis, ein gutes Taktgefühl reicht aus.
    Zu guter Letzt gibt es noch die 'normalen' Offiziere. Sie haben keine besonderen Aufgaben, es sei denn, sie gehören der Führungsriege an.

    Geschichtliches
    Das Artillerie-Regiment 'Romeo I.' wurde im Jahre 1929 gegründet und umfaßte damals die Fußtruppe und einen Fanfaren- und Spielmannszug, welcher sich jedoch im Laufe der Jahre gänzlich vom Artillerie-Regiment abkoppelte. Fortan blieb nur noch die Fußgruppe übrig, die zu dieser Zeit eine Stärke von nur 10 Mann aufwies. Doch schon wenige Jahre später hatte es, durch Aktivitäten u. a. von Willi Hackert, Generalfeldmarschall im Range eines Stadtkommandanten, wieder eine stattliche Größe erreicht und ist seit jeher das Rückgrat des uniformierten Karnevals in Limburg.
    Erstmals wurde im Jahre 1952 eine Kanone eingesetzt. Dieses Haubitzengeschütz ist nach aufwendiger Restauration noch heute in Betrieb und in einem optisch sehr guten Zustand.
    Im Jahre 1979 wurde die Kanone 'Josef der Große', benannt nach dem Limburger Ex-Bürgermeister Joseph Kohlmeyer, angeschafft und gleich im Jahre darauf erstmals beim Umzug in Diez eingesetzt.
    Seit dem Jahre 1994 gibt es auch seit einigen Jahren wieder ein offizielles Trommler-korps, das eine wichtige Funktion bei der Beschaffung von Offiziersnachwuchs darstellt.
    Zu Beginn des Jahres 2010 wurde eine dritte Kanone angeschafft. Ein kleines geschütz mit einer Länge von etwa 60 cm, aber in der Lautstärke steht es 'Josef dem Großen' kaum nach.

    Falls Sie weitere Informationen über die Offiziere bekommen möchten, dann klicken Sie bitte hier.


    [Sitemap] [History] letzte Änderung: 19.09.2014
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